Vom TÜV auf Herz und Nieren untersucht

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Aus meiner Sicht ist es absolut unverantwortlich und inakzeptabel, die Gesundheit von Mitarbeitern und ganz besonders von Zuschauern/Publikum/Gästen zu gefährden.

Aus diesem Grund lassen wir sowohl alle unsere Geräte und Anlagen als auch die einzelnen Darbietungen durch eine TÜV-Abnahme zertifizieren.

Bei Lasershow-Darbietungen ist das für die meisten Menschen noch nachvollziehbar, sind doch Laserstrahlen nicht nur für das Augenlicht, sondern auch für die Haut unter Umständen sehr gefährlich. Eine unglücklich gewählte Laserstrahl-Farbe, eine nur um Mikrosekunden zu lange Einstrahldauer, die Divergenz in Verbindung mit dem Abstand zwischen Laserstrahl-Austritt und der Entfernung zum Publikum – das sind nur einige der penibel zu beachtenden Punkte bei einer Lasershow. Die allerdings buchstäblich ins Auge gehen können bei Nichtbeachtung oder Irrtum.

Eine Überprüfung durch einen unabhängigen TÜV-Sachverständigen minimiert das Risiko einer möglichen Verletzung (die ja zusätzlich auch noch schwer ins Geld gehen kann bei Schadensersatzansprüchen).

Erst auf den zweiten Blick mag eine TÜV-Abnahme auch bei Wasserspielen, Wassereffekten, Wasserorgeln und Wassershows sinnvoll erscheinen.

Doch wenn man bedenkt, dass hier die sogar möglicherweise tödlich wirkende Kombination zwischen schwerem Starkstrom und Wasser zusammen kommt, wird die Gefahr wohl schnell deutlich (jeder kennt ja wohl die Warnung, dass man in der Badewanne sitzend keinen Fön verwenden sollte; denn fällt dieser ins Wasser, kann man durch einen Stromschlag ums Leben kommen; und um ein Vielfaches größer ist natürlich die Gefahr bei Starkstrom …).

Wussten Sie, dass z.B. in den USA es absolut verboten ist, die Laserstrahlen ins Publikum zu lenken (wo doch der schönste Effekt ist, wenn man sich als Zuschauer mitten in einem Laser-Tunnel, Laser-Teppich usw. befindet bzw. wenn man von den stecknadeldünnen Laserstrahlen berührt wird …)?

Möglicherweise wird es Sie überraschen, wenn ich Ihnen sage, dass aufgrund unserer sorgfältigen Arbeitsweise und den für uns zum Standard gehörenden TÜV-Abnahmen das Unternehmen Oxygon in den USA mit den Laserstrahlen direkt ins Publikum strahlen darf (dort nennt man das „Audience Scanning“). Darauf sind wir mächtig, mächtig stolz!

So eine TÜV-Abnahme kostet uns natürlich etwas. Doch wieviel kostet für immer verlorene Gesundheit, ein für immer blindes Auge (was bei einem unserer Mitbewerber ja schon vorgekommen sein soll)??? Und wie groß ist der Image-Schaden für das Unternehmen, für das wir die Show durchgeführt haben? Gemessen an solchen Werten ist eine TÜV-Abnahme wohl mehr als gerechtfertigt, denke ich …

Sie beruhigt nicht nur mein eigenes Gewissen, sondern auch das meines Auftraggebers!
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