Wasserspiele Springbrunnen Wassereffekte – Das Wasserbecken

Das Wasserbecken/Wasserauffangbehältnis

Falls ein mobiles Wasserbecken verwendet wird, sollte die Länge auf der linken und rechten Seite der Wasserspiel-Konstruktion jeweils etwa 1,5m mehr betragen, als die Länge der Wasserspiele beträgt (also bei Wasserspiellänge 10m ist das Becken ca. 13m lang). Werden die Wasserspiele auf einem Parkettboden betrieben, ist die Länge des Beckens noch weiter zu erhöhen. Die Länge hängt in der Regel vom Boden ab, auf dem die Wasserspiel-Konstruktion eingesetzt wird.

Die Breite des Beckens sollte mindestens 3m betragen (auf Parkettboden mind. 6m).

Eine ausreichende Höhe des Beckens ist zwar mit ca. 30cm schon gegeben (gilt für Darbietungen, die eine Dauer von 8 Minuten nicht übersteigen). Allerdings trägt ein höheres Becken entscheidend dazu bei, mehr Spritzwasser aufzufangen. Auf Parkett empfehlen wir mind. 60cm Höhe.

Diese Angaben sollen als Richtlinie gelten und sind je nach Umgebungsverhältnissen und Wasserspiel-Spezifikationen (wie z.B. Höhe des höchsten Effekts, Breite der Schwenkeffekte und Rotationsdüsen) Änderungen und Anpasssungen unterworfen. Vorteilhaft ist eine individuelle Berechnung der Beckengröße, abgestimmt auf das jeweilige Vorhaben und die Vor-Ort-Verhältnisse.

Es ist darauf zu achten, daß die Ebene für die Wasserspiele glatt ist und “im Wasser” liegt (das Wasser im Becken muß später überall den selben Stand haben). Die Bodenbelastbarkeit ist im Bereich ab 200 kg/m² sicherzustellen.

Die Wasserspiele/Wasserleinwände können auch im Schwimmbad, Teich, See, Fluß und Meer betrieben werden. Dabei sind folgende Gundinformationen für Sie interessant:

Im ruhigen Gewässer (keine Strömung oder Wellen) können die Wasserspiele schwimmend oder (wie oben im Becken) auf dem Grundboden liegend betrieben werden (abhängig von der Wassertiefe und dem Untergrund).

Sobald eine Strömung vorhanden oder ein Wellengang zu erwarten ist ergibt sich daraus ein höherer Aufbau- bzw. Vorbereitungsaufwand.

Die üblicherweise beste Methode, Wasserspiele in solch schwierigen Verhältnissen zu betreiben, besteht in einer Plattform-Konstruktion (oder Floß). Diese ist fest im Grund des Gewässers verankert und wird somit von Strömung und Wellengang nicht weiter beeinflußt. Die Wasserspiele werden auf dieser Plattform aufgebaut und betrieben.

Im Meer könnte beispielsweise auch ein am Ufer in den Sand (falls ein Sandstrand vorhanden ist) gegrabenes “Becken” gute Dienste leisten. Es muß dabei dafür gesorgt werden, daß sich ausreichend Wasser in diesem “Becken” befindet und der Wellengang dieses nicht erreicht.
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